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Ich bin Zionist. Und das ist gut so.
„Zionismus ist Mord“, „Weg mit dem Zionismus“: Solche Parolen gehören in Berlin inzwischen zum Straßenbild. Ein Wort, das schlicht das Recht des jüdischen Volkes auf einen eigenen Staat beschreibt, ist zum Schimpfwort geworden. Ein persönlicher Essay über das Existenzrecht Israels, Antisemitismus von links und rechts und eine Frage, die viele Jüdinnen und Juden in Deutschland heute umtreibt.
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vor 5 Tagen8 Min. Lesezeit


Sukkot in Berlin: Hat jüdisches Leben hier noch eine Zukunft?
Sukkot erinnert an Schutz, Verletzlichkeit und Gemeinschaft. Doch in Berlin bekommt dieses Bild eine bedrückende Aktualität: Antisemitische Vorfälle gehören zum Alltag, jüdische Menschen fragen sich wieder, wie sichtbar sie sein können – und manche sogar, ob sie bleiben sollen.
Eine Woche nach der Berlin-Wahl geht es deshalb um mehr als Koalitionen und Parteien. Es geht um die Frage, was eine weltoffene Stadt wert ist, wenn jüdisches Leben in ihr nicht mehr selbstverständlic
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27. Sept.8 Min. Lesezeit


Yom Kippur in Berlin: Vergeben ja. Vergessen nein
Berlin wählt, wenige Stunden später beginnt Jom Kippur. Zwischen Wahllokal und Synagoge stellt sich die Frage nach Verantwortung: für das eigene Handeln, für den Umgang mit Antisemitismus und für eine Stadt, in der jüdisches Leben selbstverständlich sein sollte. Ein Essay über Versöhnung, die Veränderung verlangt, und Erinnerung, die bleibt.
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20. Sept.7 Min. Lesezeit


Die Welt trifft sich in der Hotellobby
Eine Hotellobby ist mehr als ein Durchgangsort zwischen Eingang und Zimmer. Sie bietet Ruhe inmitten der hektischen Stadt, schafft Raum für Begegnungen und kann zugleich zur Visitenkarte eines Hotels werden. Warum wird dieses Potenzial noch immer so selten genutzt?
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9. Aug.9 Min. Lesezeit
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Quelle: eRecht24
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