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7. Oktober: Drei Jahre danach
Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Erinnerungen an einen Morgen, der nie vergeht. An ein Parkhaus in Tel Aviv voller Kartons und Freiwilliger, an Tausende Israelis, die heimkehrten, um zu helfen, und an eine Frau am Nebentisch, deren Schreien sich einbrannte. Ein persönlicher Essay über Erinnerung, Schweigen, wachsenden Antisemitismus in Deutschland und die Frage, wofür man steht.
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4. Okt.6 Min. Lesezeit


Sukkot in Berlin: Hat jüdisches Leben hier noch eine Zukunft?
Sukkot erinnert an Schutz, Verletzlichkeit und Gemeinschaft. Doch in Berlin bekommt dieses Bild eine bedrückende Aktualität: Antisemitische Vorfälle gehören zum Alltag, jüdische Menschen fragen sich wieder, wie sichtbar sie sein können – und manche sogar, ob sie bleiben sollen.
Eine Woche nach der Berlin-Wahl geht es deshalb um mehr als Koalitionen und Parteien. Es geht um die Frage, was eine weltoffene Stadt wert ist, wenn jüdisches Leben in ihr nicht mehr selbstverständlic
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27. Sept.8 Min. Lesezeit


Yom Kippur in Berlin: Vergeben ja. Vergessen nein
Berlin wählt, wenige Stunden später beginnt Jom Kippur. Zwischen Wahllokal und Synagoge stellt sich die Frage nach Verantwortung: für das eigene Handeln, für den Umgang mit Antisemitismus und für eine Stadt, in der jüdisches Leben selbstverständlich sein sollte. Ein Essay über Versöhnung, die Veränderung verlangt, und Erinnerung, die bleibt.
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20. Sept.7 Min. Lesezeit


Apfel, Honig, Polizeischutz
Bild: KI - Apfel, Honig, Polizeischutz Rosch Haschana, eine Woche vor einer Wahl in Berlin, in der die Mitte um ihre eigene Stadt kämpft Ein gedeckter Tisch, eine Kerze, ein Teller mit Apfelscheiben und Honig. Rosch Haschana ist kein lautes Fest. Es ist das Fest, an dem man sich hinsetzt und ehrlich wird: Was war dieses Jahr? Und was traue ich dem nächsten zu? Das süße Stück Apfel ist dabei keine Deko, sondern ein Versprechen an sich selbst. Der zweite Teil fällt mir in diese
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13. Sept.8 Min. Lesezeit


Der Anschlag und die Lebenslüge der Republik
Vor dem Reichstag liegt eine Regenbogenflagge im Staub – zerknittert, verlassen, wie hingeworfen. Ein Bild, das mehr sagt als jede Pressemitteilung: Rechte, die gestern noch selbstverständlich schienen, stehen heute wieder zur Disposition. Zeit, genauer hinzuschauen.
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2. Aug.11 Min. Lesezeit
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Quelle: eRecht24
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