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Ich bin Zionist. Und das ist gut so.
„Zionismus ist Mord“, „Weg mit dem Zionismus“: Solche Parolen gehören in Berlin inzwischen zum Straßenbild. Ein Wort, das schlicht das Recht des jüdischen Volkes auf einen eigenen Staat beschreibt, ist zum Schimpfwort geworden. Ein persönlicher Essay über das Existenzrecht Israels, Antisemitismus von links und rechts und eine Frage, die viele Jüdinnen und Juden in Deutschland heute umtreibt.
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vor 4 Tagen8 Min. Lesezeit


Sport und Politik gehören nicht auf denselben Platz
Zwei Nations-League-Spiele zwischen Irland und Israel, gespielt in leeren Stadien in Ungarn und Serbien. Was bleibt, sind keine Tore, sondern Bilder: gesenkte Köpfe bei der Hymne, verweigerte Handschläge, ein entrissenes Mikrofon. Ein Essay über die Frage, wo Protest endet und Ausgrenzung beginnt, und warum auf dem Platz gelten sollte, was in jedem Job selbstverständlich ist.
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11. Okt.8 Min. Lesezeit


7. Oktober: Drei Jahre danach
Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Erinnerungen an einen Morgen, der nie vergeht. An ein Parkhaus in Tel Aviv voller Kartons und Freiwilliger, an Tausende Israelis, die heimkehrten, um zu helfen, und an eine Frau am Nebentisch, deren Schreien sich einbrannte. Ein persönlicher Essay über Erinnerung, Schweigen, wachsenden Antisemitismus in Deutschland und die Frage, wofür man steht.
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4. Okt.6 Min. Lesezeit


Sukkot in Berlin: Hat jüdisches Leben hier noch eine Zukunft?
Sukkot erinnert an Schutz, Verletzlichkeit und Gemeinschaft. Doch in Berlin bekommt dieses Bild eine bedrückende Aktualität: Antisemitische Vorfälle gehören zum Alltag, jüdische Menschen fragen sich wieder, wie sichtbar sie sein können – und manche sogar, ob sie bleiben sollen.
Eine Woche nach der Berlin-Wahl geht es deshalb um mehr als Koalitionen und Parteien. Es geht um die Frage, was eine weltoffene Stadt wert ist, wenn jüdisches Leben in ihr nicht mehr selbstverständlic
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27. Sept.8 Min. Lesezeit


Yom Kippur in Berlin: Vergeben ja. Vergessen nein
Berlin wählt, wenige Stunden später beginnt Jom Kippur. Zwischen Wahllokal und Synagoge stellt sich die Frage nach Verantwortung: für das eigene Handeln, für den Umgang mit Antisemitismus und für eine Stadt, in der jüdisches Leben selbstverständlich sein sollte. Ein Essay über Versöhnung, die Veränderung verlangt, und Erinnerung, die bleibt.
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20. Sept.7 Min. Lesezeit


Disziplin ist kein Schimpfwort
Bild: KI - Disziplin ist kein Schimpfwort Warum Freiheit, Respekt und Verbindlichkeit im Unternehmen einander brauchen Ein Wort fehlt in fast jeder Unternehmenssprache, und kaum jemand vermisst es: Disziplin. Purpose steht auf jeder Karriereseite, Wertschätzung ziert jede Führungskräftefolie, Flexibilität ist das Versprechen, mit dem heute Fachkräfte geworben werden. Disziplin dagegen taucht höchstens noch in Sonntagsreden über "die jungen Leute von heute" auf, meist mit eine
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6. Sept.4 Min. Lesezeit


Die Welt trifft sich in der Hotellobby
Eine Hotellobby ist mehr als ein Durchgangsort zwischen Eingang und Zimmer. Sie bietet Ruhe inmitten der hektischen Stadt, schafft Raum für Begegnungen und kann zugleich zur Visitenkarte eines Hotels werden. Warum wird dieses Potenzial noch immer so selten genutzt?
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9. Aug.9 Min. Lesezeit


Berlin landet nicht: Eine Hauptstadt verliert Anschluss
Die Berlin Tourismus Krise wird sichtbar: sinkende Übernachtungszahlen, weniger Flüge am BER und fehlende Strategie. Warum Berlin Anschluss verliert – und was das für die gesamte Wirtschaft bedeutet.
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26. Apr.4 Min. Lesezeit


Hotels, die mehr sind als nur Hotels
Große Hotels waren nie nur Häuser für die Nacht. Sie waren Orte für Gespräche, Begegnungen, Politik und Kultur. Der Text zeigt an Beispielen wie dem King David Hotel, dem Mena House oder dem Ritz Paris, warum wahre Hotellerie mehr ist als Design, Prozesse und Auslastung. Entscheidend sind Atmosphäre, Haltung und Menschen. Denn ein Hotel mit Stil ist schön. Ein Hotel mit Seele bleibt.
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12. Apr.4 Min. Lesezeit
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Quelle: eRecht24
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